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Evita Peron
"Evita die Maßlose"

Evita Peron (1919 bis 1952)
ist die Frau des argentinischen Staatspräsidenten Juan Peron (1895 bis 1974).

Als junge Frau, aus einfachsten Verhältnissen kommend, lernt Eva Maria Duarte den argentinischen General Juan Peron kennen, der 20 Jahre älter ist als sie. Einige Zeit darauf heiraten beide.

Peron wird bald zum Präsidenten Argentiniens gewählt. Und seine Frau "Evita Person" wird die "First Lady" des Landes und eine äußerst einflußreiche Frau an der Seite Perons. Evita versucht, die argentinische Gesellschaft zu "revolutionieren", insbesondere große soziale Projekte voranzutreiben. Dabei gewinnt sie sehr schnell eine riesige Sympathie der begeisterten ärmeren Mehrheit des argentinischen Volkes. Allerdings wird sie auch von den Konservativen, von den Generälen des Landes und von den Reichen gehaßt.

Evita wird lediglich 31 Jahre alt. Nur 5 Jahre waren ihr vergönnt, um soziale Reformen in Argentinien durchzuführen. In einem wahnsinnigen Tempo versucht sie, den armen Schichten des Volkes zu helfen. Ein pausenloser, rücksichtsloser und maßlos ehrgeiziger Einsatz übersteigt schließlich ihre körperlichen Kräfte. Sie stirbt an Krebs.

Das argentinische Volk trauert um sie wie noch nie. Sie wird in einem gläsernen Sarg einbalsamiert.
Aber kurz nach ihrem Tode wird Juan Peron gestürzt. Ihr Sarg verschwindet 20 Jahre im Ausland. Erst später wird sie in Argentinien endgültig beigesetzt.

Evita gilt als die "größte Heilige Argentiniens".
In dem Musical "Evita" singt sie: "Weine nicht Argentinien - denn ich bleibe immer bei Dir !"

Das vorgestellte Buch "Evita die Maßlose" will das beispiellose Leben einer dynamischen Frau an der Seite eines Staatsmannes beschreiben und die psychologischen Hintergründe dieser Person beleuchten.